Wir machen eine Tagesschau Pt. 2

Die dürernews - eine Nachrichtensendung von und mit Kindern.

In Zusammenarbeit mit dem Offenen Ganztag der Jugendhilfe Essen haben wir an der Dürerschule in Essen-Borbeck eine Nachrichtensendung gedreht.

Dürernews Greenscreen

Im Vorfeld suchte die Leiterin der Medien-AG, Jennifer Fischer, unsere Reporter zusammen. Anschließend wählten wir mit den Kindern spannende Themen aus. Nach einem kleinen Rasenden-Reporter-Crashkurs wurden die Teams losgeschickt. Die Kinder legten sich richtig ins Zeug und fingen spannende Reportagen ein:

In der ersten steht der Namensgeber der Dürerschule von den Toten auf. Ein kleines Gruselvideo wurde gedreht – auf dem Friedhof – anschließend wurden Schüler zu diesem Fall interviewt. In der nächsten Reportage fällt der Strom in der Schuldisco aus. Die Reporter berichten von vor Ort samt O-Töne.

Und dann kommt noch eine ganz besondere Reportage: Die Polizei Essen erklärte sich bereit bei einem fingierten Fall mit zu machen.

Unsere Monster-Reporter dachten sich eine spannende Reportage aus und besuchten die Polizeiwache in Essen Borbeck. Neben einer spannenden Führung durch das Gebäude und einer ausführlichen Inspektion der Polizeifahrzeuge interviewten unsere Monster-Reporter Hauptkomissar Dirk Heller zu ihrem selbstausgedachten Fall. Als alles schon im Kasten war, durften die Kinder sogar noch eine Fragerunde starten. Der Hauptkomissar beantwortete geduldig alle Fragen. Anschließend gingen alle, mit einer spannenden Erfahrung mehr im Gepäck, zurück zur Schule.

Doch nicht nur die Schüler des offenen Ganzatges bekamen ein Bühne für ihr kreativen Ideen. Der Offene Ganztag und die Schule konnten ihre Angebote darstellen – und dass die Kinder sich dort wohlfühlen, beweisen sie mit ihrer Reportage über die netten Lehrer an der Dürerschule.

Nach unzähligen gedrehten Einstellungen, Interviews und Expertenstimmen sprachen die Kinder den Sprechertext ein. Anschließend schnitten sie in Kleinstarbeit ihre Reportagen zusammen.

Außerdem sorgten die Kinder dafür, dass sie von jedem Kind, jedem Erwachsenen, der in ihren Reportagen vorkommt, eine ausgefüllte Einwilligungserklärung zurück bekamen. Sie konnten so hautnah mitbekommen, was es mit dem Thema Datenschutz auf sich hat.

Doch das war noch nicht alles. Der große Drehtag stand noch bevor. Wir suchten zwei Nachrichtensprecher heraus, diese übten fleißig ihren Sprechertext, dann wurde der GreenScreen in einer Klasse aufgebaut und dann ging es ans Eingemachte. Als hätten sie nie etwas anderes gemacht, sprachen Mina und Sami ihren Text in die Kamera.

Als aus dem GreenScreen ein ansprechender Nachrichtenhintergrund im tagesschau-Stil wurde, die Reportagen der Kinder eingebettet waren, waren sie fertig: Die dürernews. Man kann sie kaum noch von einer ‚echten‘ Nachrichtensendung unterscheiden.

Doch jetzt genug geredet, Vorhang auf für die dürernews:

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